Zweifel sind die aggressivste Form der Bequemlichkeit

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16 Nov Zweifel sind die aggressivste Form der Bequemlichkeit

„Zweifel sind die aggressivste Form der Bequemlichkeit“

Das sitzt – oder?

Anfangs mag man vielleicht sprachlos sein, oder gar wütend bis zornig, dass sich jemand traut, das so einfach auszusprechen. Aber es stimmt – leider.
Mirakasim Norbekov hat mit seiner Analyse, dass „Zweifel die aggressivste Form der Bequemlichkeit sind“, vollkommen recht.

Und wir legen noch einen drauf!
Wenn man die Bequemlichkeit weiter denkt, dann ist sie in letzter Konsequenz der Ausdruck nach dem Streben nach Ruhe! Endlich sich auszuruhen, in der Komfortzone zu verharren, die Füße hoch zu lagern, nichts zu tun und geniessen.

Die Momente kennen wir alle. Ist auch kein Problem, wenn man nicht gleichzeitig Ziele hat, die diesem Wunsch diametral entgegenwirken.

 

Was zweifeln wirklich bedeutet
Zweifeln bedeutet, an eine getroffenen Entscheidungen nicht mehr zu glauben, ohne relevante neue Erkenntnisse dafür zu haben. Einfach achselzuckend zu sagen: „es ist halt so ein Gefühl“ ist nicht relevant.
Wie soll sich in so einem Gedankenwirrwarr Selbstvertrauen aufbauen, wenn man immer unsicher ist, ob die eigenen Fähigkeiten ausreichen oder ob die Entscheidung nun richtig war? Sie ist getroffen, und damit Pasta!
Jedoch Entscheidungen, aufgrund neuer Rahmenbedingungen zu revidieren sind, sind nicht nur erwünscht, sondern auch intelligent. Was nutzt es an einer Entscheidung festzuhalten, die sich nach neuerlicher Überprüfung als falsch herausgestellt hat.

 

Die Ausrichtung der Zweifel
Wer zweifelt, der schaut nie nach vor – sondern immer zurück, so, als ob die Augen am Hinterkopf angebracht wären.
Mit der Brille des Zweiflers/der Zweiflerin blicken wir nur in die Vergangenheit und sehen nur die Momente, die von Misserfolgen und Niederlagen gekennzeichnet sind.
Daher wächst die Unsicherheit und unsere Energien beginnen stetig zu schwinden (das Selbstvertrauen natürlich auch!!!).

Nun schauen wir noch viel wachsamer auf den gestrigen Tag, den letzten Lauf, den letzten Schlag, Pass, ….

Da sich – aufgrund der Zweifel – auch die erwarteten schlechten Leistungen einstellen werden (selbsterfüllende Prophezeiungen), häufen sich die Misserfolge und verfestigen sich in unserem Bewusstsein.
Hier ist es enorm wichtig zu beachten, dass ein Misserfolg einfach passieren kann. Dieser wird aber nie und nimmer zu echten Zweifeln führen. Lediglich die Geschichte, die wir darum konstruieren, erzeugt auf Dauer Zweifel und damit Unsicherheit.

Das eine Formel 1 Strecke einem Fahrer, einem Skifahrer oder Skifahrerin ein Hang, einer Tennisspielerin oder Tennisspieler ein Turnier, usw… nicht liegt ist ein schönes Märchen. Es ist eine allgemein akzeptierte Ausrede für die schlechte Leistung und den damit vorangegangenen schlechten Gedanken über die eigene Leistungsfähigkeit.

„Der schlimmste Feind des Glücks ist der Zweifel. Nichts lähmt mehr unsere Kräfte und verstimmt unser Gemüt, als der Zustand der Unklarheit und Unschlüssigkeit.
Ernst Curtius (1814 – 1896) war ein deutscher klassischer Archäologe und Althistoriker

Zweifel sind Gedanken, und Gedanken die auf Angst und Zweifel beruhen, haben noch nie etwas erreicht, weil sie das nicht können.
Sie führen immer zu Misserfolg.
Das Ziel, Energie und Tatkraft sowie alle starken Gedanken lösen sich auf, sobald sich Zweifel und Angst einschleichen.
Der Wille, etwas zu tun, entspringt der Überzeugung, dass wir es schaffen können.
Zweifel und Angst sind die großen Feinde dieser Überzeugung, und wer sie ermutigt, statt sie auszuschalten, steht sich bei jedem Schritt selbst im Weg.
Ein Mensch dagegen, der Zweifel und Angst bezwungen hat, hat den Misserfolg überwunden.
Jeder seiner Gedanken ist mit Energie erfüllt.
Er geht alle Schwierigkeiten mutig und entschlossen an und beseitigt sie auf intelligente Weise.

Denken, das furchtlos und fest mit einem Ziel verbunden ist, wird zu einer schöpferischen Kraft.
Ein Mensch, der dies weiß, ist bereit, zu etwas Höherem und Stärkerem zu werden, als zu einem bloßen Bündel flatternder Gedanken und schwankender Gefühle.
Wer dieses Stadium erreicht hat, ist in der Lage, seine mentalen Kräfte bewusst und intelligent für seine Zwecke einzusetzen.
James Allen (1814 – 1912) war einer der ersten Autoren, der Bücher über die Kraft der Gedanken geschrieben hat.

Was zweifeln auch bedeutet
Zweifeln bedeutet, keine Verantwortung zu übernehmen.
Zweifeln ist das Gegenteil von konsequent.
Zweifeln ist mehr als sich nur Gedanken zu machen.
Zweifeln können sich nur jene erlauben, die glauben, ewig Zeit zu haben um sich ihre Träume zu verwirklichen.

Also Kopf hoch, glaubt an euch, denkt und handelt mit einer positiven Grundstimmung, gebt euren Träumen Kraft, lasst die Angst und Zweifel hinter euch, seid dankbar für das war ihr habt und freut euch auf das was noch kommt.

Wir wünschen euch alles Gute, eine tolle Zeit und viel Freude und Spaß beim Tun.
Alexander und Evelyn

ps und wer nicht glaubt, dass man seine Ängste und Zweifel besiegen kann, wer lernen möchte, seine Gedanken zu beherrschen und positiv auszurichten, kann sich gerne an uns wenden. we are happy to help you!
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